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Hosentaschen-Susie

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Hallo zusammen,

eigentlich gehört mein heutiger Beitrag zum Thema: http://www.linux-forum.de/hintergrue...s-2854383.html
oder auch dieses: http://www.linux-forum.de/knoppix-li...k-2305226.html.

Ziemlich zufällig bin ich auf das jetzige Thema gestoßen (worden), nach welchem ich gestern einige Stunden im Netz recherchiert hatte- letztlich vergeblich.

Zitate:
Zitat:

... eine scheinbar bei Suse neue Art der Stickinstallation...:
http://www.opensuse-forum.de/wow-kde...17/t10083-f56/
... von opensuse.org das KDE-live.iso.
USB stick total platt machen, ohne Partitionierung oder Filesystem.
Per imagewriter das .iso auf den Stick schreiben.
Dann mit dem stick booten (ggfs. grub noch ein nomodeset mitgeben)
Jetzt hat man zwei Partitionen auf dem Stick. Letztere nennt sich "hybrid".

Nun kann man updaten .... konfigurieren, Daten ablegen ..... es bleibt alles vorhanden. Man muss keine (Fest-) Installation machen.
Diese neue "Hybrid"-Partition scheint es nur bei Suse zu geben.
Grundsätzlich kann (und werde) ich das natürlich selbst testen. Was mir aber fehlt, ist etwas Hintergrundwissen. Hier: http://software.opensuse.org/131/en
http://www.linupedia.org/opensuse/In...en_zu_openSUSE
http://de.opensuse.org/SDB:Live_USB_Stick
http://en.opensuse.org/SDB:Live_USB_stick
fand ich nichts näher Erläuterndes. Weiß hier jemand einen Link zu einer Quelle, die das Thema zuvor "offiziell" bestätigt/ erklärt? Hat also openSUSE eine etwas einfachere Art einer persistenten Liveinstallation auf Stick entwickelt? Oder ist das nur eine zufällige Anwendererfahrung, die einer Nachprüfung nicht standhält?

Ich freue mich auf ein wenig Austausch

Phoenix

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